Häufig gestellte Fragen

… von Interessenten

Ist der Wechsel von einer anderen Software auf SmiloBACK nicht sehr aufwändig?

In den meisten Fällen ist der Aufwand gut kalkulierbar und erträglich. Durch unsere Kooperationen (z.B. mit Kassenfirmen) und die Möglichkeiten der Datenübernahme erleichtern wir den Wechsel enorm.
Nicht selten wird der Wechsel genutzt um sich von ‚Ballast‘ zu befreien. Artikel und Kunden die es schon lange nicht mehr gibt werden nicht mit übernommen (Datenübernahme der aktiven Artikel und Kunden).
So gesehen bringt der Wechsel neben dem meistens besseren Preis/Leistungsverhältnis und der Leistungssteigerung auch wieder Ordnung ins System.

Welche (Hardware−)Vorraussetzungen gibt es für den Einsatz von SmiloBACK ?

Wenn Sie einen als relativ aktuell zu bezeichnenden PC (bis ca. 3 Jahre) einsetzen, sollte das schon genügen und Sie brauchen vermutlich nichts zu verändern. Sie benötigen ausreichend freien Arbeitsspeicher und etwa 10GB freien Speicherplatz auf der Festplatte. Wenn Sie neu kaufen empfehlen wir einen Rechner mit einer SSD-Festplatte. Für die Rechenleistung sollte ein Prozessor ab ca. 2,5 GHz aufwärts mit 2 oder 4 Kernen zur Verfügung stehen.

Ein wesentlicher Punkt bei der Nennung dieser Daten ist der Arbeitsspeicher. Hier gilt je mehr desto besser. Bedenken Sie, dass Sie mit der Zeit immer mehr Arbeitsspeicher benötigen werden als erwartet. Wir empfehlen einen PC ab 8 GB Arbeitsspeicher aufwärts (die MIndestanforderung wären 4 GB).

Welche Windows-Versionen können verwendet werden?

Im Einplatzbetrieb können Sie Windows 7, Windows 8/8.1 oder Windows 10 einsetzen. Beachten Sie, dass der Support für Windows 7 bereits ausgelaufen ist und dieses Betriebssystem ab ca. 2022 von SmiloBACK nicht mehr unterstützt werden wird.

Im Serverbetrieb können Sie Windows Server 2012 und alle neueren Versionen (bis einschließlich Windows Server 2019) einsetzen. Der Einsatz unter Terminalserver ist ebenfalls möglich.

Läuft SmiloBACK unter Linux?

Ja − im Serverbetrieb. SmiloBACK ist als sogenannte „Client/Server-Anwendung“ mit einem Datenbankserver ausgestattet, der auch in einer Linux-Version verfügbar ist. Als Arbeitsplatz−PC setzen Sie immer einen Windows-Rechner ein oder eine Zusatzsoftware auf dem Client ermöglich den Einsatz eines anders Betriebssystems.

Wie kann man SmiloBACK kennenlernen, wo kann man es sich anschauen?

Die einfachste Methode SmiloBACK schnell und unverbindlich kennenzulernen ist sicher die Online-Präsentation. Dazu senden Sie uns über das Kontaktformular eine kurze Nachricht und wir vereinbaren einen Termin mit Ihnen. Alles was Sie dann brauchen ist 30-60 Minuten Zeit und eine E−Mailadresse.

Welche FiBu-Schnittstellen gibt es und was kostet es eine noch nicht vorhandene Schnittstelle erstellen zu lassen?

Folgende Schnittstellen existieren bereits:
Addison, Agenda, BMD-Fibu, Datev, Easy 2000, FiBuNET, GDI, Lexware, LSS-FiBu, Orlando, Sage, Simba.
FiBu-Schnittstellen gibt es in SmiloBACK in den Bereichen Kassenbuch (in BASIC enthalten), Debitoren und Kreditoren. Die beiden letzteren sind im Modul Rechnungswesen enthalten. Neue Schnittstellen erstellen wir nach technischer Realisierbarkeit für Vertragskunden kostenlos – Voraussetzung ist das Modul Rechnungswesen.

Häufig gestellte Fragen

… von Kunden

Kann man während der Bestellung die am Vortag bestellte und die verkaufte Menge eines Artikels sehen?

Ja. Schalten Sie im Fenster Bestellungen auf der rechten Seite den Wochenvergleich und anschließend zusätzlich den Tagesvergleich ein. Zu jedem aufgerufenen Artikel erscheinen die Vergleichsdaten der letzten 4 Tage.

Wie stellt man fest wann ein Kunde einen bestimmten Artikel das letzte Mal bestellt hat?

Am einfachsten im „Bestellwesen“ und dort unter „Bestellkorrektur“. Wählen Sie den Kunden aus und betätigen Sie den rechten Button mit der Lupe am oberen Bildschirmrand (STRG-F12). Sie können dann den gesuchten Artikel eingeben und SmiloBACK zeigt Ihnen den letzten Bestellvorgang dazu an.

Kann man das Firmenlogo auf die Rechnung / auf den Lieferschein drucken?

Ja. Sie müssen dazu die grafische Druckausgabe der Rechnungen und/oder Lieferscheine einschalten (Stammdaten / Einstellungen / Firmenparamter und dort unter „Parameter“). Lassen Sie anschließend von SmiloBACK die hierfür benötigten Formulare bei den Kunden eintragen (Optionen / Hilfsprogramme / Formulare prüfen / Standard einstellen). Unter Stammdaten / Einstellungen / Firmenlogo wählen Sie das gewünschte Logo aus und legen Position und Schriftarten fest.

Wie kann man am schnellsten seine ertragreichsten Artikel feststellen bzw. wie die schlechtesten?

Das geht am schnellsten über die Kalkulationslisten im Kalkulationsmodul. Voraussetzung ist mindestens eine Kalkulation je Artikel. Da diese jedoch mit relativ wenigen Eingaben gemacht werden kann, ist man schnell am Ziel. Unter Kalkulation / Kalkulationslisten / Artikelkalkulation lassen sich die Artikel z.b. nach Deckungsbeiträgen sortiert auflisten und zeigen die starken sowie die schwachen Artikel an.

Kann man den Rohstoffverbrauch feststellen, ohne die Lagerverwaltung zu benutzen?

Ja. Die Berechnung erfolgt dann zwar über die Daten des Bestellwesens, dafür ist aber die Erfassung der tatsächlichen Produktionsmenge nicht erforderlich. Allerdings wird die korrekte Eingabe von etwa korrigierten Liefermengen vorausgesetzt. Berechnet wird die produzierte Menge aus den korrigierten Liefermengen plus Nachlieferungen. Der Ausdruck erfolgt über das Modul Statistiken und dort über Rohstoffstatistiken / Rohstoffverbrauchsstatistik.

Wie kann man am einfachsten die Umsatzentwicklung einer Filiale oder eines Liefergeschäftes sehen?

Am einfachsten geht das über Statistiken / Kundenstatistik. Nach Auswahl des/der Kunden und dem gewünschten Auswertungszeitraum kann in Listenform oder über die Tabellenkalkulation ausgewertet werden. Hierbei wird automatisch eine Grafik erzeugt, welche den Verlauf der Umsätze verdeutlicht.

Wie bekommt man schnell heraus ob sich ein vorhandenes Liefergeschäft rentiert oder ob man die falschen Konditionen vereinbart hat?

Die Deckungsbeitragstabelle unter Kalkulation / Kalkulationslisten zeigt artikelgenau den getätigten Umsatz eines Zeitraumes und dazu die Herstellkosten, Nachlässe, Rabatte und das Wichtigste: Das was übrig bleibt.

Kann man eine erst beabsichtigte Filialeröffnung im Vorfeld auf ihre Wirtschaftlichkeit hin prüfen?

Ja. Legen Sie dazu die geplante Filiale als (Dummy-)Kunden an. Im Modul Filialcontrolling erfassen Sie unter Fixkosten-Filialen / Fixkosten je Monat die zu erwartenden Verkaufskosten und unter Filialcontrolling / Tageskassen erfassen Sie den zu erwartenden Umsatz. Die Deckungsbeitragsrechnung (Filialcontrolling / Controlling) zeigt dann die benötigten Informationen.